
Hören Sie auf, zuzulassen, dass die Kälte Ihre Einnahmen im Außenbereich zerstört!
Seien wir ehrlich: Niemand möchte im Winter draußen sitzen. Sobald ein Gast eine kühle Brise auf seinem Nacken spürt, sucht er sofort nach einem Ausweg. Er geht schneller wieder – bestellt weniger Getränke – und der Außenbereich wird somit zu einer Art Platzverschwendung.
Wir lösen dieses Problem mit IP65-zertifizierten Infrarotheizern. Der Trick dabei ist: Wir versuchen nicht, den gesamten Außenbereich zu erwärmen – das wäre sinnlos. Stattdessen richten wir die Heizung direkt auf die Gäste aus.
Warum das funktioniert
Die meisten Heizgeräte versuchen, die Luft zu erwärmen. Das ist ein Problem – denn der Wind weht die warme Luft einfach weg. Infrarotheizungen sind anders: Sie strahlen in einer geraden Linie und erzeugen Wärme erst, wenn sie auf feste Objekte treffen – wie zum Beispiel Ihre Kunden oder ihre Tische.
Es ist sofortig: Wenn man den Schalter betätigt, spüren die Gäste sofort die Wärme. Man muss nicht warten, bis der ganze Raum warm ist.
Für die reale Welt konzipiert
Ausrüstung für den Außenbereich muss viel aushalten: Regen, Schnee sowie die hohen Druckstrahlen, die das Personal zum Reinigen verwendet, können Elektronik schnell zerstören. Deshalb verwenden wir Geräte mit IP65-Zertifizierung. Das bedeutet, dass sie gegen Staub und Wasser geschützt sind. Zudem ist das Aluminiumgehäuse pulverbeschichtet – damit müssen Sie sich keine Sorgen um Rost machen.
Aber Achtung: Diese Geräte verbrauchen viel Strom. Wenn man zehn solcher Geräte an einen Stromkreis anschließt, bricht der Sicherungsschalter aus – und alle bleiben ohne Wärme zurück. Für größere Außenbereiche sollten spezielle Stromkreise oder eine dreiphasige Anlage verwendet werden. Es lohnt sich, etwas mehr Mühe in die Einrichtung zu investieren, um Spannungsschwankungen zu vermeiden.
Die Tische immer voll halten
Wenn es angenehm warm ist, bleiben die Leute länger. Sie bestellen dann gerne noch ein paar Vorspeisen oder Desserts. Wenn die Temperatur bei etwa 22–25°C bleibt, verschwindet die „Winterschwäche“. So können Sie Ihren Außenbereich auch im Dezember und Januar offen halten.
Denken Sie daran: Die richtige Position ist alles. Montieren Sie die Heizgeräte etwa 2,5 bis 3 Meter hoch. Wenn sie zu hoch angebracht sind, erreicht die Wärme die Tische nicht. Wenn sie zu niedrig angebracht sind, können die Köpfe der Gäste verbrennen. Es geht darum, den richtigen Balancepunkt zwischen Höhe und Leistung zu finden.